Warum Golf so gesund ist:

Nach Erkenntnissen einer gezielten Studie
ergaben sich folgende Fakten:

Netto-Gewichtsverlust pro Runde von 700 bis 900 Gramm (obwohl bei der Studie die Spieler min. 0,7 Liter Wasser getrunken und eine Banane gegessen hatten).
Die Sauerstoffaufnahme ist viermal so hoch wie üblicherweise
Blutdruck und Blutfettwerte gehen nach unten
Beim Golfschwung werden 124 von insgesamt 434 Muskeln bewegt und koordiniert
Die Pulsfrequenz kann Spitzenwerte bis zu 150 Schlägen pro Minute erreichen
Der Cholesterinspiegel fällt nach einer Golfrunde um durchschnittlich 15%
Das Körpergewicht reduziert sich um ca. 1000 g
Golf wirkt sich positiv auf die Psyche des Menschen aus und wirkt stresslösend
Golf ist optimal für die Regeneration vom Alltagstress und beruhigt die Seele

QUELLE: Studie von Oberärztin Dr. med. Wiebke und Univ.-Prof.Dr.med.Jeschke, Lehrstuhl und Poliklinik für präventive und rehabilitative Sportmedizin der Technischen Universität München.

Aber, ohne gute Betreuung geht es nicht!

Golfer geben meistens Probleme mit der Lendenwirbelsäule, der nicht dominanten Schulter,
und den Ellbogen an.

Verletzungsmuster unterscheiden sich bei Elite- und Hobby-Golfern; bei Professionals und Elite-Golfern hängen die Beschwerden meistens zusammen mit Überbeanspruchung, während die Ursachen bei Amateur-Golfern mehr durch Fehler in der Schwungtechnik und Überbeanspruchung auftreten.

Im Rahmen der Studie wurde empfohlen, dass therapeutische Interventionen die Beurteilung und Behandlung der Fehler in der Kinetischen Kette beinhalten, sowie professionelle Anleitung hilft, den Schwung zu modifizieren.

Es wurde weiterhin empfohlen die biomechanischen Kräfte zu reduzieren, durch z.B. Anleitungen zur effizienteren Technik und/oder Einkürzung des Schwungs.

QUELLE: Current Sports Medicine Reports. 2007 Dec;6(6):362-5. Wadsworth LT.